#guteTaten

Was einer alleine nicht schafft ...

Unsere guten Taten gehen weiter, denn uns als Genossenschaftsbank liegt eines im Blut: die Kraft der Gemeinschaft. Gemeinsam können wir Dinge bewältigen, die einer alleine nicht schafft, daher stellen wir Manpower zur Verfügung.

Gutes tun und Spaß dabei! Das ist unser Motto, nach dem wir im Rahmen unserer #guteTaten Vereine und soziale Institutionen mit tatkräftiger Hilfe bei ihren Projekten in 2018 unterstützen. Wir krempeln gerne die Ärmel hoch und packen mit Ihnen gemeinsam an. Das haben wir auch schon in unserem Jubiläumsjahr mit #125guteTaten bewiesen. 

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#guteTaten 2018 im Überblick

Was ist #guteTaten?

Seit dem vergangenen Jahr engagiert sich die Volksbank Dreieich eG gemeinsam mit ihren Mitarbeitern unter dem #guteTaten für Vereine und gemeinnützige Institutionen und unterstützt diese durch tatkräftiges Anpacken und Mitarbeiten. Ganz im Sinne unserer genossenschaftlichen Werte, liegt es uns am Herzen den Menschen in der Region Gutes zu tun und ihnen bei der Umsetzung und Durchführung ihrer Projekte unter die Arme zu greifen. Dafür nehmen sich unsere Mitarbeiter gerne einen Tag frei und helfen so gut sie es können. Ganz egal, ob beim Streichen des Kindergartens, beim Putzen des Schneckenbrunnens oder bei der Essensausgabe der Speisekammer.

Wenn auch Sie Vorschläge für eine gute Tat haben, können Sie sich gerne bei uns bewerben.

#guteTaten bei der Speisekammer Neu-Isenburg

Essensausgabe bei der Speisekammer St. Josef in Neu-Isenburg

Frank Kräling bei der Essensausgabe

Um 7:00 Uhr in der Früh hieß es am vergangenen Freitag, den 23. März 2018, Arbeitsbeginn für unsere beiden Kollegen Frank Kräling und Manfred König. Doch nicht wie gewohnt mit Anzug und Krawatte in unserem Neu-Isenburger Beratungscenter, sondern bei der St. Josef Speisekammer in Neu-Isenburg. Ausgeschlafen und voller Tatendrang haben unsere Mitarbeiter sofort begonnen das Essen für die Verteilung an die bedürftigen Menschen aus den Transportern zu heben und in der Pfarrgemeinde bereitzustellen.

Doch nach dieser Aufgabe kam erst der aufregende Part: die Essensausgabe. Frank Kräling berichtete: „Es ist ein wahnsinniger koordinatorischer Aufwand die Essensausgabe zu organisieren, da der Andrang enorm hoch ist.“ Zugleich aber war er begeistert von den zahlreichen, freiwilligen Helfern:“ Es ist toll zu sehen, dass so viele Menschen aus der Region sich freiwillig engagieren, um bedürftigen „Nachbarn“ Unterstützung zu leisten“. Es wird aber auch angemerkt, dass gerade in Zeiten der Grippewelle es sehr schwer ist, die Helfer zu mobilisieren und gerade dann weitere Unterstützer gerne willkommen sind.

Unsere Kollegen Kräling und König vollendeten ihre gute Tat nach drei Stunden Essensausgabe mit dem Aufräumen und sauber machen der Räumlichkeiten der Pfarrgemeinde und sowohl das Team der Speiskammer, als auch unsere zwei Helfer freuten sich über den erfolgreichen Tag.