Abgesichert gegen Sturmschäden

Mit der richtigen Versicherung Sturmschäden vorbeugen

Das Wetter kommt einfach nicht mehr zur Ruhe. Dem Sturmtief "Sabine" folgt im noch jungen Jahr 2020 das Sturmtief "Victoria" und sorgt im Norden Deutschlands für Sorgenfalten. Wieder legen umgestürzte Bäume den Zugverkehr lahm. Gleichzeitig wächst die Gefahr einer Sturmflut. Wetterkapriolen scheinen immer unberechenbarer zu werden. Es scheint, als müsse man zu jeder Zeit mit Regen, Hagel, Sturm, Donner und Blitz rechnen. Damit wächst auch die Sorge vor Sturmschäden.

Was jetzt zu tun ist

Zwischen zerbeulten Autodächern und zerschlagenen Fensterscheiben denkt kaum jemand als erstes an seine Versicherung. Doch gerade sie kann finanziell zum Zünglein an der Waage werden. Damit man die Vorzüge der Versicherungsleistungen allerdings in Anspruch nehmen kann müssen einige Details beachtet werden. Schon ein kleiner Fehler kann jetzt viel Geld kosten.

Wie melde ich den Schaden richtig?

Wer einen Schaden melden muss, sollte die drei goldenen Regeln beachten:

Regel 1

Trotz erster Sorgen und Ängste lautet die Grundregel für die Kommunikation mit der Versicherung „Schnelligkeit“. Dafür bieten Versicherungen die Möglichkeit, online oder telefonisch Kontakt mit den Versicherungsagenten aufzunehmen. Der Dienstleister R+V Versicherungen aus der Genossenschaftlichen Finanzgruppe beispielsweise aus dem deutschen Festnetz kostenlos über die Schadenshotline 0800 533 1111 und das 24 Stunden für 7 Tage die Woche. Natürlich berät als genossenschaftlicher Partner zum Beispiel auch die Volksbank Dreieich eG als Bank vor Ort in allen Filialen, direkt in der Nähe der Betroffenen.

Regel 2

Wichtig ist es, Schäden fotografisch zu dokumentieren. Die Versicherung war schließlich nicht dabei, als der Sturm durch den Ort fegte. Rechnungen, Belege, eine Liste von den zerstörten Dingen – jetzt kann wirklich alles helfen, mit dem einer Versicherung ein klares Bild des Ausmaßes der Zerstörung vermittelt werden kann.

Regel 3

Betroffene sollten auch ihre Schadensminderungspflicht kennen. Das bedeutet, sie sind dazu verpflichtet, weitere Schäden zu verhindern.

Das kann geschehen, indem undichte Scheiben mit Folie bedeckt und undichte Dächer mit einer Plane abgedeckt werden.

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Welche Versicherung deckt Sturmschäden ab?

Wer nicht lange nach den Inhalten der Versicherung kramen möchte, der sollte bereits im Vorfeld wissen, welche Versicherung zum Beispiel Sturmschäden abdeckt. Genau an dieser Stelle gibt es einige Grundregeln, die zu beachten sind:

 

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Hausbesitzer versichern Hausrat- und Wohngebäude oft bei nur einem Versicherungsanbieter in einem Kombi-Paket. In einem solchen Bündel können beispielsweise wie bei der R+V Versicherungen neben der Hausratversicherung auch Haftpflicht-, Wohngebäude-, Rechtsschutz- oder Risiko-Unfallversicherung integriert sein und bieten daher einen billigeren Tarif.

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Hat schließlich der Sturm einen Baum gefällt und dadurch das eigene Auto beschädigt oder sind Hagelkörner auf das Auto aufgeschlagen, deckt die KFZ-Versicherung diesen Schaden ab.